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BeitragGepostet: Fr März 24, 2017 1:50 am

Unsere Storyline
Willkommen in Ileotha!
Gehetzt von der gefährlichen Welt dort draußen suchten du und deine Vorfahren einen Ort, um in Frieden leben zu können. Geplagt von den andauernden Zwisten zwischen den abertausenden Stämmen mussten deine Familie und deine Freunde stets um ihr Revier kämpfen. So kam es, dass die Welt um Ileotha schon damals kein sicherer Ort war. Doch vor etwa fünf Jahren verschlimmerte sich die Situation drastisch. Es braute sich der Zorn der Götter in gewaltigen Stürmen zusammen: Schwarze Blitze, dunkle Orkane und riesige Wellen suchen das Land seitdem heim. Die Stürme nehmen sich ihre Opfer in Scharen und die meisten Überlebenden sind dem Wahnsinn verfallen.
Nun werden die Gerüchte um die Stadt Ileotha immer lauter. Es heißt, die Stadt sei von dem allmächtigen Gott Alshar geküsst worden und nun schütze eine übernatürliche Barriere die Bewohner vor den Stürmen. Eine Stadt der Menschen, die dich nicht nur mit Sicherheit lockt, sondern auch frei von Krieg sein soll und bahnbrechende Dampftechnologien besitzen soll! Kein Wunder also, dass du dich auf die gefährliche Reise begabst. Nun stehst du vor den riesigen Stadtmauern und bangst um Einlass. Die Stimmen um dich herum verkünden Unmut und Angst. Die Stürme treten immer wieder an die Stadt heran und doch öffnet seit Tagen niemand das Tor.
Du erkennst die dunklen Wolken am Horizont, welchen du stets nur sehr knapp entkommen warst. Die Hoffnung auf ein neues Leben ist zum Greifen nah – und als sich die Tore endlich öffnen fragst du dich, welcher der Götter deine Gebete erhört haben mag. Du trittst ein nach Ileotha.

Die Stadt und ihre Bezirke
Die Stadt Ileotha ist weit und breit der größte Ort, an dem sich die Leute zum Leben versammeln. Erbaut auf geweihtem Boden ist hier die Verbindung zu den Göttern besonders stark. Manche behaupten sogar, dass in dieser Stadt die Götter unter den Menschen wandeln können. Doch nicht nur das prägt die Stadt! Ileotha beherbergt die neusten Dampftechnologien. Sie verfügen beispielsweise über eine Dampflokomotive, welche die Passagiere durch die Stadt fährt oder auch diverse mit Dampf betriebenen Maschinen, die das Leben der Anwohner erleichtern. Findige Tüftler arbeiten auch immer weiter an diversen Maschinen und Waffen, um das Leben einfacher und sicherer zu gestalten.
Die Stadt selbst wird von einem Rat regiert und ist in vier Ringe unterteilt. Der Rat setzt sich aus den drei mächtigsten Personen der Stadt zusammen: Dem Verwalter der städtischen Bank, dem Polizeichef und dem Hohepriester des Gottes Alshar. Die vier Ringe hatten früher nie eine große Bedeutung – man lebte dort einfach und die Unterteilung machte es dem Rat einfacher, auf die Bewohner aufzupassen. Der Innerste und somit erste Ring, Atryae, beherbergte allerdings schon immer die gut betuchten Bürger. Außerdem wurden dort die Bank, das Hauptquartier der Polizei und der große Schrein Alshars erbaut. Als der Zuwachs in der Stadt immer größer wurde und auch mehr nicht-menschliche, übernatürliche Wesen ihren Weg nach Ileotha fanden, beschloss der Rat die Ringe der Stadt umzustrukturieren und die ärmere Bevölkerungsschicht in die äußeren Ringe zu verfrachten. Denn seitdem der dunkle Sturm vor etwa fünf Jahren im Land zu wüten begann, suchten immer mehr Wesen Schutz in Ileotha. Allerdings sind diese andersartigen, übernatürlichen Wesen selten gern gesehen. Heute ist der vierte Ring, Doskary, mehr eine Auffangstation für alle Neuankömmlinge in der Stadt. Dort leben die ärmsten der Stadt und auch viele übernatürlichen Wesen werden dort festgehalten. Frisches Wasser oder Nahrungsmittel sind sehr selten. Im dritten Ring, Efria, verbessert sich die Lebensqualität zwar etwas – doch auch hier leben eher ärmere Leute. Er ist ein Bindeglied zwischen dem zweiten und vierten Ring, weshalb hier vor allem Menschen leben, die gerade so an der Grenze zur Armut verharren. Auch in diesem Ring kann es ab und an zu Lebensmittelknappheit kommen. Der zweite Ring, Odreabar, beherbergt die Mittelschicht. Vor allem in diesem Ring findet man Schulen, Krankenhäuser, Amtsgebäude oder Märkte. Somit ist Odreabar auch der Ring mit den meisten Einwohnern.

Fraktionen innerhalb der Stadt
Wer ein ganz gewöhnlicher Bürger und Bewohner Ileothas ist, ist ein sogenannter Inhabitant. Dazu gehören Menschen sowohl als auch Wesen oder höher gestellte Führungspersönlichkeiten der Stadt. Doch nicht alle sind mit der momentanen Situation in Ileotha zufrieden und bei manchen Bewohnern geht die Unzufriedenheit soweit, dass sich eine Gruppierung namens Basillite gebildet hat.
Das Ziel dieser Gruppe ist, dass sie übernatürliche Wesen, darunter auch Demi-Götter und Gesegnete, auslöschen will. Angst und Engstirnigkeit hat sie so weit getrieben und sie wächst stetig. Immer mehr fühlen sich ungerecht behandelt oder sogar unsicher, dass manche Wesen auch in den höheren Ringen leben können.
Bis vor kurzem war die Gruppe noch inaktiv, denn sie musste sich erst darauf konzentrieren sich richtig zu positionieren und dabei noch die Polizei umgehen. Sie will und wird auch bald aktiv werden, denn manche Mitglieder konnten in den höheren Rängen eingeschleust werden und auch die Polizei wurde unterwandert. Zwar weiß noch niemand wirklich etwas von der Gruppierung, die Mitglieder in jedem Alter und von jedem Geschlecht gefunden hat, aber sie werden sich zu einer ernst zu nehmenden Gefahr entwickeln, denn der Hass brennt in jedem einzelnen von ihnen.

Das Leben außerhalb der Stadt
Das Leben außerhalb der Stadt war schon immer hart. Denn dort draußen gibt es keine Regeln oder Gesetze, keine Städte oder Herrscher. Es gibt nur umherziehende Stämme und kleinere Dörfer, die sich gegenseitig um ihr Land bekämpfen. Fruchtbare Böden sind selten und das Land launisch. Erst recht seit dem Aufkommen der dunklen Stürme. Niemand weiß genau, wie groß das Land dieser Welt ist oder wie viele Stämme verschiedenster Arten dort leben, doch eins ist klar: Die vielfältigsten Wesen finden sich in unserer Welt wieder, die sich manchmal auch nur durch kleine, feine Unterschiede differenzieren können. Menschen mit den verschiedensten Glaubensrichtungen und Kulturen, Wesen mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Ursprüngen.

Die Menschen
Die Menschen in Ileotha sind die vorherrschende Art. Sie gründeten und erbauten die Stadt, daher ist der Großteil der Bevölkerung menschlich und die meisten hohen Positionen sind von ihnen belegt. Ihre Fertigkeiten liegen vor allem in ihrer Anpassungsfähigkeit und in ihren grandiosen Erfindungen. Gerade in Ileotha ist die Toleranz anderen Wesen gegenüber nicht sehr hoch, das liegt vor allem an der Erziehung und auch an die Erinnerung an das Leben außerhalb von Ileotha. Denn dort haben es vor allem Menschen nicht leicht gegen andere Wesen mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten zu bestehen. Viele Menschen sehen diese Wesen als eine Bedrohung an, weshalb man in der Stadt versucht, diese nicht zu nah an der menschlichen Bevölkerung leben zu lassen.
Vor allem unter den Menschen ist der Glaube an Alshar sehr verbreitet. Wer ihm seinen Respekt zollen will, kann dies in einem der unzähligen Tempel in Ileotha tun. Der Hohepriester und auch niedrigere Priester werden einem Gläubigen von Alshar stets weiter helfen.

Übernatürliche Wesen
Übernatürliche Wesen wie Werwölfe, Wandler, Vampire oder Feen sind in unserer Welt keine Seltenheit. Sie haben die unterschiedlichsten Fähigkeiten, was vor allem von ihrer eigenen Art und ihrem Stamm abhängig ist. So kann es beispielsweise sein, dass ein Werwolf aus einem nördlichen Stamm die Gestalt eines Wolfes annehmen kann, während ein Werwolf aus dem südlichen Land bei Vollmond zu einer unkontrollierten Bestie, halb Mensch, halb Wolf, wird.
Gerade beim Leben außerhalb der Stadt Ileotha hatten diese Stämme immer einen gewissen Vorteil. Manche mit barbarischer Kraft gesegnet, andere mit Geschwindigkeit oder bizarren Mächten, war es oft leichter, sich gegen menschliche Stämme durchzusetzen. Doch nun in Ileotha sind sie in Unterzahl und müssen sich meistens nach den Bedingungen der Menschen richten. Eine große Wahl haben sie nicht und man geht nicht immer fair mit ihnen um. Wer sich tarnen und anpassen kann ist natürlich klar im Vorteil – doch ist es wirklich eine Option sich sein Leben lang zu verstellen?

Die Götter
Geboren im Nichts, der heutigen Götterebene, sind Götter überirdische, mystische Wesen. Manche von ihnen erschufen diverse Wesen der Welt und dem mächtigsten Gott, Alshar, sagt man nach, er habe die Welt selbst und die Menschen erschaffen. Entsprungen aus Energien der Götterwelt oder erschaffen durch Wünsche und Gebete, haben Götter sehr viel Macht. Sie können die heutige Welt beeinflussen, Lebewesen segnen und gar auf der Welt wandeln. Je mehr Anhänger ein Gott hat, je mehr Macht steht ihm auch zu Verfügung.
Götter werden unterschieden in Götter und Demigötter. Derzeit gibt es nur sechs Götter: Den stärksten und herrschenden Gott Alshar und fünf ebenfalls sehr starke Götter: Den Gott des Krieges, den Gott der Elemente, die Göttin der Schatten, die Göttin der Sonne und die Zwillingsgötter des Chaos und der Lebensfreude. Götter sind wesentlich stärker als Demigötter – sie besitzen weitaus mehr Macht und ihre Segnungen sind sehr stark.
Demigötter sind immer nur für ein kleineres Gebiet zuständig, Beispiel für die Jagd oder den Wein. Sie sind nicht so mächtig wie die ihnen übergestellten Götter, doch auch sie besitzen Fähigkeiten und können ihre Schützlinge, wenngleich auch nicht so stark, segnen. Man behauptet allerdings, dass Demigötter, die viele Gläubige gewinnen, auch zu Göttern aufsteigen können.
Es gibt generell zwei Arten von Segnungen. Temporäre und permanente Segnungen. Um eine Segnung zu erhalten, muss man ein treuer Anhänger seines Gottes sein. Häufige Gebete, Opferungen oder Rituale zu Gunsten des Gottes, können die Gnade des Gottes erwärmen. Während eine permanente Segnung einem Menschen oder Wesen eine besondere Fähigkeit für immer verschafft, ist eine temporäre eher situativ. Sie kann in einer brenzligen Situation unterstützen und für einen Moment Mut, Macht oder eine ähnliche Hilfestellung bieten. Allerdings muss das Gebet um diese Segnung nicht immer Erfolg haben, da nicht zwingend jedes Gebet erhört werden muss.
Generell sollte man vermeiden sich von seinem Gott abzuwenden. Segnungen verlieren so automatisch ihre Kraft und noch dazu hat man höchstwahrscheinlich einen erzürnten Gott gegen sich.

Das Götterreich
Die Götterebene ist der Ort, an dem Götter geboren oder erschaffen werden. Verletzlich sind es die Seelen der einst Lebenden, die aufsteigen oder Energien, die sich zu einem höheren Bewusstsein formen. Doch dient die Götterebene nicht nur der Geburt und Erschaffung, sondern sie ist auch ein Rückzugsort für die Götter, um ihre Anliegen zu besprechen oder auch nur einen Moment der Ruhe zu genießen. Diesen Hauptteil des Reiches der Götter nennt man Uwhein und das Zuhause der Götter. Doch hat das Zuhause auch einen Nachteil: Denn der Rückzugsort macht die Götter und Demigötter verwundbar. Die mächtigsten Wesen sind hier sterblich und büßen einen großen Teil ihrer Kräfte ein. Es ist natürlich verboten hier andere Götter zu verletzen oder gar zu töten. Dieses Vergehen wird vom höchsten Gott Alshar bestraft, denn auch unter den Göttern gibt es diverse Regeln. So dürfen beispielsweise nicht einfach so neue Wesen erschaffen werden oder den Schützlingen auf der Erde Leid angetan werden.
Wenn es einen Konflikt zwischen den Göttern gibt, der sich nicht durch eine gute Diskussion klären lässt, steht den Göttern allerdings noch ein zweiter Bereich in der Götterebene zur Verfügung. Nablunia: Die Kampfarena der Götter. Dies ist eine unterirdische Kampfarena um ihre Kämpfe austragen zu können, ohne das eigene Reich in Schutt und Asche zu legen. Sollten Unstimmigkeiten nicht gelöst werden, begeben sich die Beteiligten nach Nablunia. Hier können die Götter ihre ganzen Kräfte abrufen und sie aufeinander los lassen - denn hier verliert man die Sterblichkeit. Der Gewinner ist, wer es schafft den anderen zu Boden zu bringen.
Bei Fragen oder Anliegen wende dich an deinen Admin oder Apotheker!

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